Vergleich

Swisscom Swiss AI Assistant und yeos

Eigene Assistenten oder verbundenes Firmenwissen

Mit dem Swiss AI Assistant bietet Swisscom seit Februar 2026 einen Chatbot an, mit dem Mitarbeitende eigene Assistenten aus hochgeladenen Dokumenten erstellen – betrieben in Swisscom-Rechenzentren in der Schweiz. yeos verbindet sich mit den Systemen, in denen Ihr Wissen bereits liegt, und bereitet daraus auch Arbeit vor.

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Was ist der Swiss AI Assistant?

Swisscom beschreibt den Swiss AI Assistant als internen Wissens-Chatbot: Mitarbeitende laden Word- und PDF-Dokumente in eigene Assistenten, stellen Fragen dazu, lassen zusammenfassen und Entwürfe schreiben. Antworten zeigen ihre Quellen, Assistenten lassen sich teilen.

Daten werden laut Swisscom vollständig in Schweizer Rechenzentren gespeichert und verarbeitet und nicht für das Training verwendet. Zur Wahl stehen offene Modelle wie GPT OSS, Qwen, Mistral und Gemma. Die Plattform darunter ist die Swiss AI Platform von Swisscom.

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Wo der Swiss AI Assistant stark ist

Ein bekannter Schweizer Anbieter, Infrastruktur in eigenen Rechenzentren, eine Auswahl offener Modelle und ein pauschaler Monatspreis pro Firma ohne Mindestlaufzeit: Für viele KMU ist das ein unkomplizierter Einstieg.

Die Einrichtung erfolgt im Self-Service, ein Testmonat ist kostenlos und geht nicht automatisch in ein Abo über.

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Wo sich yeos unterscheidet

Beim Swiss AI Assistant werden Dokumente in einzelne Assistenten hochgeladen und sind laut Swisscom nur für die Person sichtbar, die sie hochgeladen hat. Anbindungen an SharePoint, Microsoft 365 oder Outlook werden auf der Produktseite nicht erwähnt. yeos verbindet sich direkt mit SharePoint und Teams, hält die Dokumente synchron und macht sie mit Rollen und Workspaces für das ganze Team nutzbar.

Das Brain in yeos hält Entscheide, Zusagen und offene Fragen mit ihrer Quelle fest; Widersprüche zwischen Dokumenten werden sichtbar statt still aufgelöst.

Agenten in yeos arbeiten nach Zeitplan oder auf Ereignisse hin, bereiten Offerten und Antworten vor und sind über API und MCP mit Jira, Confluence, Slack und weiteren Systemen verbunden. Agenten, API oder MCP werden für den Swiss AI Assistant nicht beschrieben.

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Wann passt welche Lösung?

Der Swiss AI Assistant passt zu Organisationen, die einen privaten Chat über ausgewählte Dokumente möchten, Swisscom bereits als Partner haben und keinen Integrationsbedarf sehen.

yeos passt zu KMU, deren Wissen in SharePoint, Mail und Geschäftssystemen verteilt ist, die es gemeinsam nutzen wollen und von Antworten zu vorbereiteter Arbeit kommen möchten.

Auf einen Blick

Swiss AI Assistantyeos
HostingSwisscom-Rechenzentren in der SchweizBetrieb bei Infomaniak in der Schweiz
FirmendokumenteUpload in persönliche Assistenten (Word, PDF)Direkt aus SharePoint und Teams, für Teams und Workspaces
Quellen in AntwortenTransparente QuellenanzeigeBei jeder Antwort, mit Hinweis auf Widersprüche
Agenten und AutomatisierungAuf der Produktseite nicht beschriebenNach Zeitplan oder Ereignis, mit Freigabe
IntegrationenAuf der Produktseite nicht erwähntSharePoint, Outlook, Jira, Confluence, Slack, API, MCP
ModelleGPT OSS, Qwen, Mistral, Gemma wählbarVon yeos ausgewählt
PreisAb CHF 149.– pro Monat und Firma (bis 10 Nutzer)Free CHF 0.– (2 Nutzer), danach ab CHF 129.– pro Monat und Organisation (Plan S, 3 Nutzer)

Häufige Fragen zum Swiss AI Assistant und yeos

Ist der Swiss AI Assistant dasselbe wie myAI?
Nein. myAI ist ein Assistent von Swisscom für Privatkundinnen und -kunden. Der Swiss AI Assistant ist das Angebot für Unternehmen.
Ist yeos eine Alternative zum Swiss AI Assistant?
Ja, wenn Sie Dokumente nicht einzeln hochladen, sondern Ihre bestehenden Quellen anbinden und im Team nutzen möchten. Für einen einfachen, privaten Dokumenten-Chat kann der Swiss AI Assistant genügen.
Wo werden die Daten jeweils gespeichert?
Beide Angebote werden in der Schweiz betrieben: der Swiss AI Assistant in Rechenzentren von Swisscom, yeos bei Infomaniak.

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